Als Studienanfängerinnen und Studienanfänger betreten Sie die neue Welt des Universitätslebens – voller Abkürzungen und spezieller Bezeichnungen.

Hier finden Sie Erklärungen der wichtigsten Begriffe, die Ihnen in den nächsten Semestern begegnen und Sie in Ihrer Zeit an der JGU begleiten werden.

Im fachspezifischen Anhang werden ergänzend zur Prüfungsordnung die Fachspezifika dargestellt. Fachinterne Studienordnungen sind daher nicht mehr erforderlich. Stattdessen gibt es für den Bachelor of Education eine gemeinsame Prüfungsordnung mit insgesamt 23 fachspezifischen Anhängen.

Allgemeiner Studierendenausschuss; die Interessenvertretung der Studierendenschaft. Der AStA ist z. B. zuständig für das Semesterticket, berät und unterstützt Studierende in Notlagen und organisiert Kultur- und Freizeitveranstaltungen wie das AStA-Sommerfest.

Bundesausbildungsförderungsgesetz; finanzielle Unterstützung des Bundes für die Erstausbildung; einer der häufigsten Wege, das Studium zu finanzieren; mehr Informationen, z. B. zur Antragsstellung, beim BAföG-Amt der JGU

Studienfach, das von allen Lehramtsstudierenden verpflichtend als drittes Fach belegt werden muss. Das Fach dient dem Erwerb der für die Ausübung des Lehrberufs erforderlichen pädagogischen Kompetenzen, Fähigkeiten und Methoden. Insbesondere sollen die Studierenden in die Lage versetzt werden, die Rolle als Lehrerin bzw. Lehrer zu verstehen und kritisch zu reflektieren. Getragen wird das Fach von den Instituten für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie.

Software zur Integration und Abbildung universitärer Verwaltungsprozesse. Die von der Firma Datenlotsen 1999 an der JGU Mainz implementierte Variante dieser Software heißt JOGU-StINe.

auch Leistungspunkt (LP) oder ECTS; beschreibt den (quantitativen) Arbeitsaufwand einzelner Veranstaltungen, Kurse und Module inkl. Vor- und Nachbereitungszeit; europaweit zwischen verschiedenen Hochschulen vergleichbar

Die auch „Akademische Viertelstunde“ genannte Zeitangabe bezeichnet eine von den Angaben im Vorlesungsverzeichnis abweichende Dauer einer Lehrveranstaltung. Eine Veranstaltung, die für den Zeitraum von 8.00 bis 10.00 Uhr c. t. angegeben ist, beginnt tatsächlich um 8.15 Uhr und endet um 9.45 Uhr. Lehrveranstaltungen ohne weitere Angabe sind generell c. t. Im Gegensatz zur Abkürzung c. t. für ‚cum tempore‘ werden mit ’sine tempore‘ (s. t.) Termine bezeichnet, die exakt der Zeitangabe entsprechen.

verbindliche Vorgaben des Bildungsministeriums für die Erstellung von Studienplänen an den Hochschulen im Rahmen der Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge

Dokument, das dem Hochschulabschluss automatisch, kostenfrei und in englischer Sprache beigefügt wird; erklärt, welche Kenntnisse und Kompetenzen man erworben hat. Als Ergänzung zu den offiziellen Dokumenten über Hochschulabschlüsse (Urkunden, Prüfungszeugnisse) soll das Diploma Supplement – international und auch national – die Bewertung und Einstufung von akademischen Abschlüssen sowohl für Studien- als auch für Berufszwecke erleichtern und verbessern.

Hochschullehrerin/Hochschullehrer; führt Lehre in Form von Veranstaltungen (z. B. Seminaren, Übungen etc.) für Studierende durch; oft Mitarbeitende des jeweiligen Instituts, die neben der Lehre auch forschen

European Credit Transfer System; auch Leistungspunkte (LP) oder Credit Points (CP); beschreibt den (quantitativen) Arbeitsaufwand einzelner Veranstaltungen, Kurse und Module inkl. Vor- und Nachbereitungszeit; ist europaweit zwischen verschiedenen Hochschulen vergleichbar

Eignungsauswahlverfahren. Für manche Bachelor- und Masterstudiengänge benötigt man eine Eignungsprüfung (z. B. für Sport, Musik oder Kunst). Selbst wenn diese Studiengänge zulassungsfrei sind, gelten für die Bewerbung dann die Bewerbungsfristen für zulassungsbeschränkte Studiengänge.

alle Formen des Lernens, bei denen elektronische oder digitale Medien zum Einsatz kommen; für die Kommunikation und den Austausch von Informationen zwischen Lehrenden und Studierenden: ILIAS, Moodle; zur Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen: Panopto; Virtueller Campus Rheinland-Pfalz für alle rheinland-pfälzischen Hochschulen (VCRP)

Durch die Erweiterungsprüfung (Drittes Fach) können Studierende die Befähigung zur Erteilung von Unterricht in einem zusätzlichen dritten Unterrichtsfach (Erweiterungsfach) erwerben. Gleiches gilt für Lehrkräfte, die bereits im Schuldienst aktiv sind.

Abmeldung als Studentin bzw. Student. Ab diesem Zeitpunkt ist man nicht mehr Angehörige bzw. Angehöriger der Universität.

gewählte Vertretung aller Studierender eines Faches; setzt sich für studentische Belange ein, organisiert Veranstaltungen für Kommillitoninnen und Kommilitonen und berät andere Studierende und Studieninteressierte

an anderen Hochschulen auch „Fakultät“; Zusammenschluss von mehreren Studienfächern mit ähnlicher wissenschaftlicher Ausrichtung; an der JGU Fachbereiche 01-10, z. B. FB 02 Sozialwissenschaften

Georg Forster-Gebäude; Heimat der Institute für Erziehungswissenschaft, Soziologie, Politikwissenschaft und Publizistik sowie des Dekanats und des zentralen Prüfungsamts des Fachbereichs 02. Ebenso sind hier das Institut für Kunstgeschichte vom Fachbereich 07, die Bereichsbibliothek sowie eine Mensa des Studierendenwerks untergebracht. Adresse: Jakob-Welder-Weg 12

auch Seminararbeit; schriftliche Studienarbeit oder Prüfungsleistung, die zu einem mit einer Lehrveranstaltung in Verbindung stehenden Thema verfasst wird. Sie fällt unter den Oberbegriff Wissenschaftliches Schreiben, zu dem die Campusweite Schreibwerkstatt weitere Informationen bietet.

auch Einschreibung; Registrierung als Studentin bzw. Student bei der Universität nach Annahme eines Studienplatzes. Ab dem Zeitpunkt der Einschreibung hat man alle Rechte und Pflichten als Studentin bzw. Student.

Die Anmeldung zu einigen Lehrveranstaltungen ist mit einer gleichzeitigen Anmeldung zu einer Prüfung in dieser Veranstaltung verbunden. Ausschließlich bei Lehrveranstaltungen mit impliziter Prüfungsanmeldung ist die Verwenung einer ->TAN bei der Veranstaltungsanmeldung erforderlich. In den meisten Fällen erfolgt die Prüfungsanmeldung (mit TAN) separat von der Veranstaltungsanmeldung (ohne TAN). Typische Prüfungsformen impliziter Prüfungsanmeldungen sind Referate oder Hausarbeiten, die bereits während oder nach einer Veranstaltung verfasst werden.

Organisationseinheit innerhalb eines Fachbereichs; umfasst in der Regel verschiedene Lehrstühle zu einem Thema bzw. eines Studienfachs (z. B. Institut für Erziehungswissenschaft); bietet oft einen oder verschiedene Studiengänge an

das StudienInformationsNetz der JGU; Webportal zur Organisation und Durchführung des Studiums, zur An- und Abmeldung von Veranstaltungen und Prüfungen, für Leistungsübersichten uvm.

Lehrveranstaltungsform; Gesprächsrunde, in der beispielsweise ein laufendes Forschungsprojekt oder eine Abschlussarbeit anderen Studierenden und Dozierenden vorgestellt wird

(lat. consecutio: „Aufeinanderfolge“). Ein Studiengang ist dann konsekutiv, wenn auf einen Bachelor-Studiengang ein inhaltlich „passender“ Master-Studiengang aufbaut. Das Fachstudium in der Master-Phase muss also durch ein entsprechendes Fachstudium in der Bachelor-Phase inhaltlich vorbereitet sein. Ein vorausgeganger Bachelor-Abschluss einer anderen Hochschule oder in einem ähnlichen Fach führt somit nicht „automatisch“ zur Zulassung zu jedem Master-Studium. Module sind dann konsekutiv, wenn deren erfolgreicher Abschluss (in einigen Fällen: die Teilnahme) Voraussetzung für die Teilnahme an einem anderen zu belegenden Modul ist.

Stelle im Studienbüro eines Faches, welche zuständig für die Organisation von Lehrveranstaltungen ist

An der JGU Mainz hat man sich auf die grundsätzliche Verwendung der Bezeichnung „Leistungspunkte“ mit der Abkürzung LP geeinigt. Vereinzelt treten dennoch die inhaltsgleichen Bezeichnungen Credits, Credit Points bzw. deren Abkürzung CP auf. Mit der Einführung des Leistungspunktesystems wurde einem zentralen Anliegen der Bologna-Erklärung (Einführung des European Credit Transfer Systems) Rechnung getragen, mit der u. a. eine grenzübergreifende Anrechnung von Studienleistungen gewährleistet sein soll. Die Leistungspunkte errechnen sich aus dem ->Workload einer Veranstaltung bzw. einer Prüfung.

auch Transcript of Records (ToR); Dokument mit Informationen zum Stand des Studiums; Übersicht über alle besuchten Lehrveranstaltungen, erbrachte Leistungspunkte in bestandenen und abgeschlossenen Modulen, laufende Gesamtnote, Fachsemester etc.

Learning Management Systeme. An der JGU ist Moodle neben ILIAS das zentrale LMS. Dozierende stellen hier Materialien und Informationen begleitend zu ihren Veranstaltungen zur Verfügung.

numerische Erfassung aller Studierenden; dient u. a. zur Identifikation bei Prüfungen oder Anträgen

Der Begriff ‚Modul‘ bezeichnet thematisch und zeitlich aufeinander abgestimmte, in sich abgeschlossene Lehreinheiten. Die inhaltliche Gestaltung ist kompetenzorientiert (Orientierung an den zu erwerbenden Qualifikationen). Entsprechend den ländergemeinsamen Strukturvorgaben der Kultusministerkonferenz (KMK) setzen sich Bachelor- und Masterstudiengänge aus mehreren Modulen zusammen; man spricht von modularisierten Studiengängen.

ausführliche Übersicht über die Module und Modulinhalte eines Studiengangs; enthält ergänzende Informationen zum fachspezifischen Anhang der Prüfungsordnung 

in Bachelor- und Masterstudiengängen: studienbegleitende Prüfung, für die Leistungspunkte vergeben werden (z. B. Klausuren, mündliche Prüfungen, Hausarbeiten); Prüfungsnote bildet i. d. R. die Modulnote

besondere Form der Zulassungsvoraussetzungen zum ersten oder einem höheren Fachsemester eines Studienfachs. Der N.C. berechnet sich nach der Kapazität des Fachs, also der Anzahl der Studierenden, die zum Studium zugelassen werden können. Zulassungskriterium ist hierbei der Notendurchschnitt des Abiturs. Der N.C.-Wert eines Faches ist der Grenzwert der Note der Hochschulzugangsberechtigung im Vergabeverfahren in zulassungsbeschränkten Studiengängen.

Ein besonderes Merkmal des Lehramtsstudiums in Rheinland-Pfalz ist seine polyvalente Ausrichtung. Polyvalenz bedeutet in diesem Fall, dass die ersten vier Semester des Studiums nicht speziell auf eine Schulart zugeschnitten sind. Erst ab dem 5. Semester weist das Studium eine schulartspezifische Ausrichtung auf. Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet jedoch nur den schulartspezifischen Schwerpunkt Lehramt an Gymnasien an. Das heißt, dass Lehramtsstudierende an der Universität Mainz ab dem 5. Semester nur mit dem Studienziel Lehramt an Gymnasien weiterstudieren können. Wird ein anderes Studienziel angestrebt, ist ein Wechsel an eine andere rheinland-pfälzische Hochschule erforderlich, die den Lehramtsstudiengang für die angestrebte Schulart anbietet.

Voraussetzung für die Aufnahme/Fortführung eines Studium. Sofern Sie beispielsweise eine Prüfung endgültig nicht bestanden haben, verlieren Sie den Prüfungsanspruch.

Prüfungsanspruch

Sofern Sie beispielsweise eine Prüfung endgültig nicht bestanden haben, verlieren Sie den Prüfungsanspruch. Das bedeutet, dass Sie den namentlich gleichen Studiengang an einer (Fach-)Hochschule in Deutschland nicht mehr studieren dürfen. Verwandte Studiengänge, die ähnliche Inhalte haben, können von Hochschulen ebenso ausgeschlossen werden. Bei Fragen zum Prüfungsanspruch können Sie sich an die entsprechenden Ansprechpersonen in Ihrem Studienbüro wenden.

Plan, der den Fächern in einem Zeitfenster bestimmte Tage zuweist, an denen diese ihre Modulabschlussklausuren durchführen. Hierdurch sollen Überschneidungen der großen schriftlichen Modulprüfungen ausgeschlossen werden. Andere Prüfungsformen sowie Klausuren im Rahmen von Studienleistungen werden nicht berücksichtigt.

Stelle im Studienbüro eines Faches, welche zuständig für die Organisation von Prüfungen ist

Das Lehramtsstudium an der JGU Mainz umfasst zwei Prüfungsordnungen: eine für den Bachelor of Education und eine für den Master of Education. Fachspezifische Anhänge ersetzen die Notwendigkeit facheigener Studienordnungen.

Der Personal Unblocking Key dient in Verbindung mit der Matrikelnummer zur einmaligen Freischaltung des ZDV-Accounts und wird den Studierenden postalisch zugestellt.

auch „Vorbereitungsdienst“; Praxisphase im Anschluss an den Master of Education im Lehramtsstudiengang

Die Schulpraktika sollen Elemente der Berufspraxis in das Studium integrieren. Durch die Verbindung des Studiums mit schulischen, erzieherischen und unterrichtlichen Anforderungen soll zum einen frühzeitig ein wissenschaftlich fundiertes Handlungsverständnis aufgebaut werden. Zum anderen dienen die Schulpraktika der Überprüfung der persönlichen Eignung und Neigung für den Lehrberuf – und zwar zu einer Zeit, in der die eigenen Studien- und Berufsziele noch korrigiert werden können. Lehramtsstudierende absolvieren im B.Ed.-Studiengang innerhalb der vorlesungsfreien Zeit zwei Orientierende Praktika (OP) und ein Vertiefendes Praktikum (VP Bachelor) sowie im M.Ed.-Studiengang ein weiteres Vertiefendes Praktikum (VP Master).

Anzahl der Stunden pro Woche, die eine Veranstaltung über die Dauer eines Semesters hinweg stattfindet. 2 SWS bedeutet, dass die Veranstaltung ein Semester lang jede Woche zwei Stunden lang stattfindet.

Lehrveranstaltungsform, in der meist eine kleine Gruppe in „Klassenstärke“ ein vorgegebenes Thema unter verschiedenen Gesichtspunkten untersucht, bearbeitet oder bespricht

Organisationseinheit innerhalb eines Faches, die für Studium und Lehre zuständig ist. Zum Studienbüro gehören folgende Personen: Studienmanagerinnen bzw. Studienmanager, Prüfungsmanagerinnen bzw. Prüfungsmanager, Lehrveranstaltungsmanagerinnen bzw. Lehrveranstaltungsmanager.

Mitarbeitende im Studienbüro. Kernaufgabe ist die Beratung von Studierenden in fachlichen und organisatorischen Fragen.

Leistungen, die von Studierenden im Rahmen von bzw. im Anschluss an Lehrveranstaltungen erbracht werden müssen, die aber nicht in die Modulnote einfließen (typischerweise Referate, Präsentationen o. Ä.).

Mitglied des -> Studienbüros. Hauptaufgaben der Studienmanagerin bzw. des Studienmanagers sind u. a. die Planung des Semesterprogrammes, die Überprüfung der Studierbarkeit und die Koordination des Lehrbetriebs.

lateinisch für ’sine tempore‘ = ohne „akademische Viertelstunde“. Veranstaltungen, die s. t. beginnen, beginnen pünktlich zur vollen Stunde, also z. B. 10 s. t. = 10.00 Uhr. (vgl. auch c. t.)

beschreibt Ziele, Inhalt und Verlauf des Studiums in Hinblick auf die Regelstudienzeit; Überblick bzw. Vorschlag für die Reihenfolge der zu belegenden Veranstaltungen; oft in Ergänzung zum Modulhandbuch; in vielen Fächern nicht bindend

Studierendenparlament; beschlussfassendes Organ der Studierendenschaft, das von allen Studierenden gewählt wird; ermöglicht die Beteiligung der Studierenden bei Vorgängen und Entscheidungen innerhalb der Universität

Die Transaktionsnummern sind zur Prüfungsan- und abmeldung über JOGU-StINe erforderlich. Mit jeder Anmeldung wird eine TAN verbraucht. Die letzte TAN einer Liste sollte zur Generierung einer neuen Liste aufgehoben werden.

Das ToR gibt Auskunft über die erbrachten Leistungen eines Studierenden. Es listet die erfolgreich absolvierten Lehrveranstaltungen nebst Kursniveau, Note und Leistungspunkten sowie ggf. zusätzliche, freiwillig erbrachte Leistungen auf.

Leiterin bzw. Leiter eines Tutoriums oder auch Betreuerin bzw. Betreuer von Studierenden in Wohnheimen; in der Regel selbst Studentin bzw. Student

eine Form der Lehrveranstaltung, bei der erfahrene Studierende (Tutorinnen und Tutoren) ihre Kenntnisse und Fähigkeiten an weniger erfahrene Kommilitoninnen und Kommilitonen weitergeben; typischerweise Vertiefung und Diskussion spezifische Themen oder Konzepte aus Vorlesungen oder Seminaren; Übung in kleiner Runde

Universitätsbibliothek; auch Zentralbibliothek; Adresse: Jakob-Welder-Weg 6

Lehrveranstaltungsform; dient der Ergänzung und Vertiefung des Vorlesungsstoffes

Lehrveranstaltungsform, in der eine Hochschullehrerin (Professorin) bzw. ein Hochschullehrer (Professor) während des ganzen Semesters zu einem bestimmten Thema Vorträge hält

Zeitraum im Semester, innerhalb dessen regelmäßige (Präsenz-)Lehrveranstaltungen stattfinden; vgl. vorlesungsfreie Zeit

auch Semesterferien; Zeitraum im Semester, innerhalb dessen keine regelmäßigen (Präsenz-)Lehrveranstaltungen stattfinden. Meist liegen zu Beginn der vorlesungsfreien Zeit Prüfungszeiträume. Die vorlesungsfreie Zeit kann prinzipiell frei gestaltet werden (z. B. für Urlaub, Jobben, Praktika etc.).

Arbeitsaufwand, der für das erfolgreiche Absolvieren einer Einheit (Lehrveranstaltung, Prüfung, Modul) kalkuliert wird. Der Workload umfasst die Präsenzzeit, Vor- und Nachbereitungszeiten sowie die Prüfungszeit. Ein Workload von 30 Zeitstunden entspricht einem Leistungspunkt.

Zentrum für Datenverarbeitung (ZDV); zentraler Dienstleister für alle IT/Software/Hardware-Themen rund ums Studium, z. B. E-Learning, Internetzugang, Softwarelizenzen und Softwarekurse, Drucken, Kopieren, Grafikdienste etc.

wird mittels der -> Matrikelnummer und des -> PUK online beim ZDV freigeschaltet und ist mit der JOGU-StINe-Kennung identisch; notwendige Voraussetzung zur Veranstaltungs- und Prüfungsanmeldung

Modell zur Reduzierung von Lehrveranstaltungsüberschneidungen auf Grundlage algorhythmischer Berechnungen. Es wurde von Herrn Prof. Dr. Kreuzer (Uni Hamburg) entwickelt und wird seit dem Wintersemester 2009/10 an der JGU angewendet.

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Welche Daten im Falle eines Kontaktformulars erhoben werden, ist aus dem jeweiligen Formular ersichtlich.

Die Briefkästen von ZfL, HPL und Studienbüro Bildungswissenschaften befinden sich rechts am Haupteingang des Gebäudes.

  • Beide Briefkästen können für Post an das ZfL, HPL und Studienbüro Bildungswissenschaften genutzt werden.
  • Beide Briefkästen können für Bachelor- / Masterarbeiten genutzt werden.
  • Die Bachelor- / Masterarbeiten können auch einzeln eingeworfen werden!
  • Die Bachelor- / Masterarbeiten brauchen keinen Briefumschlag und können ohne diesen eingeworfen werden.

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(auch in der vorlesungsfreien Zeit)

Mo. 10 – 12 Uhr
Di.  10 – 12 Uhr
Mi.  13 – 15 Uhr
Do. 13 – 15 Uhr

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Das Zentrum für Lehrkräftebildung hält verschiedene Beratungsangebote für Lehramtsstudierende der JGU bereit.

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